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Guenter Fischer

* 1949

in Lingenfeld/Pfalz    

1956 - 1964 

Volksschule

1964 - 1967

Lehre als Maschinenschlosser

bis 1978

Bundeswehr, Ausbildung zum Krankenpfleger, ergänzend Mittlere Reife und Fachhochschulreife

ab 1978

Fachpfleger Anästhesie und Intensivmedizin, Lehrer für Pflege und Gesundheitsberufe, 3 Jahre Leiter einer Weiterbildungsstätte für Anästhesie und Intensivmedizin, Leitung einer ambulanten Einrichtung für Behinderte 

ab 2008

Studienprogramm ÄBuG (Ästhetische Bildung und Gestaltung), Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft, Schwerpunkt Digitale Fotografie und Bildbearbeitung

2010

Abschluss ÄBuG

Projektmanagement: Controlling

 

Bei den Ausschreibungen für das Sommersemester 2009 erweckte ein Seminar mein Interesse: LEBENSLÄNGLICHe - Auseinandersetzung mit Wirklichkeit. Da mich ‚Ausstellungsmanagement’ interessierte, schrieb ich mich für das Seminar ein.
Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bewusst, dass am Ende des Semesters die Durchführung einer Ausstellung stand.

Ich selbst war mit meiner eigenen künstlerischen Tätigkeit so im Fluss, dass ich sie nicht zugunsten einer Zwischenpräsentation unterbrechen wollte und entschied mich, beim Projektmanagement zu bleiben und dafür den Bereich des Controlling eigenverantwortlich zu übernehmen.

 

Beim Controlling immer den Durchblick

 

Diese Entscheidung sollte sich als richtig erweisen, da der Aufgabenbereich aufgrund der differenzierten Entwicklung der Prozesse enorm an Dynamik gewann und sehr zeitaufwendig war.

Es mussten die Arbeitsgruppen

  • Presse/Öffentlichkeitsarbeit
  • Werbung
  • Ortsmanagement
  • Allgemeine Koordination/Organisation
  • Rahmenprogramm
  • Abrechnung

koordiniert und mit insgesamt 18 Projektteilnehmenden, 2 Seminarleitenden sowie drei Ausstellungsorten und deren AnsprechpartnerInnen (weitere 8 Personen) kommuniziert werden.

Die Ausstellungsaufsicht an 17 Ausstellungstagen mit drei Ausstellungsorten, stellte eine weitere große Anforderung für alle dar,
da die Ausstellung von uns selbst bewacht wurde – auch um die Kommunikation mit den Besuchenden zu steuern. Glücklicherweise unterstützte uns Campus Cultur e.V., indem sie alle tatkräftig und ehrenamtlich an allen Tagen jeweils mit drei Personen vor Ort waren. Viel Kommunikationsgeschick und Mitdenken bei der Schlüsselübergabe war gefragt und für alle ein großer Lernprozess.

Ich habe sehr viel gelernt im Hinblick auf die Steuerung und die Dynamik der Projektorganisation sowie die Gewichtung und Schwerpunktsetzung der einzelnen Arbeitsbereiche. Die Erfahrungen, dass sich aus diesem Prozess eine erfolgreiche Ausstellung entwickelte, die ich selbst mit steuern konnte, ist ein sehr positives Ergebnis für mich.